Einmal Ampera fahren – was für viele noch ein Traum ist, wird für ePioniere diese Woche wahr. Blog-Leser Johannes Güntert (nie-mehr-benzin.de) berichtet aus Dudenhofen:
Am Montag war es so weit: Die ePioniere des Opel Ampera, zu denen ich mittlerweile auch gehöre, wurden nach Dudenhofen auf die Opel-Teststrecke eingeladen, um den neuen Opel Ampera probezufahren.
9 Uhr: Ankunft auf dem Parkplatz vor dem Testgelände – ein Shuttle-Bus nimmt uns in Empfang und fährt uns zum Testcenter innerhalb des Geländes, wo wir begrüßt wurden. In der ersten halben Stunde durften wir die drei bereit stehenden Opel Amperas ausgiebig begutachten, probesitzen und uns erklären lassen.
Im Ampera sitzt man sehr bequem, die Beinfreiheit hinten ist auch hinter einem großem Fahrer ausreichend, allerdings können größere Personen hinten unter Umständen mit dem Kopf an der Fließheck-Fensterkante anstoßen bzw. der Kopf befindet sich dann unter dem hinteren Fenster. Ein Sonnenschutzrollo für das Fließheck wäre eine Idee. Der Blick in den Motorraum zeigt ein auf den ersten Blick klassisches Bild, man sieht den 1,4l-Verbrenner des Range-Extenders. Außer ein paar Kabeln zur Leistungselektronik sieht das Auto kaum wie ein Elektroauto aus.
Dr. Gerd Arnold beantwortete geduldig alle aufkommenden Fragen zur Technik, auch Design-Fragen und Anregungen wurden aufgenommen und wohl auch intern diskutiert. Bei der Frage nach der Anhängerkupplung war leider nichts zu machen. Opel entscheidet hier sehr amerikanisch: Der Kunde könnte ja reklamieren, weil er mit einem Anhänger (logischerweise) nicht die erforderliche Reichweite erzielen würde. Aus diesem Grund ist die Anhängerkupplung eben “gestorben”. Meine Frau darf sich nun darauf freuen, dass ihr Mazda 2 bald unseren Anhänger zieht. Über eine Möglichkeit, einen Dachgepäckträger zu installieren, um für den Fall der Fälle Stauraum für vier Personen in Urlaubsfahrt zu haben, wird aber wohl noch diskutiert werden.
9:30 Uhr: Ein Vortrag von Thomas Beger leitete den offiziellen Teil mit der Agenda für den Morgen ein. Ferner gab es einen kleinen Einblick in das Marketing von Opel, welche Kostenvorteile der Ampera im Vergleich zu einem normalen Elektroauto birgt, wenn es um die maximale Reichweite geht. Der Bestellstart des Ampera soll Anfang Juli sein, erste Exemplare sollen laut letzter Information Anfang 2012 vorzugsweise an die ePioniere ausgeliefert werden, diese Amperas werden perlmutt-weiß (“Lithium-weiß”), mit allen verfügbaren Extras ausgestattet sein und einen Preis von ca. 49.000 € haben. Ein “Vorteilspaket Ökostrom” soll dem Kunden gleich die richtige “Ladung” mit auf den Weg geben – der Ampera sollte mit Ökostrom betankt werden – das ist auch meine Meinung. In diesem Zusammenhang wurden die Labels des TÜV Süd, Grüner Strom-Label und ok-Power ins Feld gebracht. Ich selbst will das noch strenger untermauern: Es gibt derzeit nur vier echte Ökostrom-Anbieter, die unabhängig von den großen “Atomstromkonzernen” Eon, Vattenfall, EnBW und RWE auf dem Markt auftreten: EWS Schönau, naturstrom AG, greenpeace energy und Lichtblick. Das Unternehmen Opel macht nur dann “nichts falsch”, wenn es eine Partnerschaft mit einem dieser vier Anbieter eingeht. Wenn es schon physikalisch nicht möglich ist, zu bestimmen, wo der Strom aus der Steckdose herkommt, soll wenigstens unmissverständlich klar sein, welcher Anbieter mein Geld für den gelieferten Strom bekommt.
10 Uhr: Es ist soweit: Eine Stunde Ampera-Testfahrt in der Gegend um Dudenhofen ist angesagt! Zwei Gäste werden auf je einen Ampera mit Opel-Mitarbeitern verteilt. Nach dem Druck auf den Start-Knopf tut sich – zumindest “hörbar” nichts. Nur der Druck auf das Gaspedal bewirkt, dass sich der Wagen nun lautlos in Bewegung setzt. Kein Elektroauto-”typisches”-Umrichter-Pfeifen, keine Getriebegeräusche, keine E-Motor-Beigeräusche hörbar, einfach – nichts, nur lautloses Fahren! Der Ampera hat den leisesten und am saubersten realisierten Elektroantrieb, der mir bekannt ist. Der Ampera fährt sich sonst im Prinzip genauso wie ein Automatik-Auto, hat sogar die typischen Wahlhebelstellungen P,R,N,D,L sowie Gas und Bremse.
Auf der Brücke zur Ausfahrt aus dem Gelände zeigt sich ein mir noch ungewohnter, aber schon oft beschriebener Nebeneffekt. Ein Bauarbeiter steht seelenruhig auf der Fahrbahn – klar, er hört den Ampera einfach nicht, erst die Hupe lässt ihn aufhorchen – nein, eher aufschrecken. Hier gleich meine erste Idee: Warum gib t es außer der lauten Hupe nicht eine Art Signal, das ebenso wie die Hupe betätigt werden muss, aber leiser ist und nur als Hinweis dient, um den Leuten zu signalisieren, dass sich ein leises Auto nähert? Nachdem ich an der Ausfahrt des Testgeländes mein selbstgebautes Stativ für die Befestigung meines iPhones an der Kopfstütze angebracht habe, um das Video zu drehen, geht es auf die Straße.
Lange Rede kurzer Sinn – der Videomitschnitt dieser Testfahrt (siehe oben) zeigt mehr als Worte.
11 Uhr: Zurück auf dem Gelände geht es zum nächsten Programmpunkt: Die Gäste dürfen verschiedene Modelle auf der Teststrecke fahren. Die Einweisung erfolgte hinter einem Einweisungsfahrzeug, mit dem wir genau die beiden Strecken erklärt bekommen haben, die wir fahren durften: Den 4,3 km langen kreisrunden High-Speed-Kurs mit bis zu 45° überhöhter Steilkurve und einem Fahrbahnsimulationskurs mit Bodenwellen und allen möglichen Fahrbahnunebenheiten. Danach durfte jeder einen Wagen auf die Teststrecke bringen. Bei mir war es ein Opel Insignia mit 160 kW, der brachte es auf der 45° schrägen High-Speed-Kiste auch knapp auf 230 km/h. Ein irres Gefühl.
Diesen Testfahrten schließt sich ein weiterer Vortrag aus der Technik an. Dr. Gerd Arnold referierte über die Technik des Ampera, über die 4 Fahrzustände und wie sich das Getriebe verhält. Das anfangs durch patentrechtliche Unsicherheiten zaghaft kommunizierte Verhalten des Ampera (nur im Range-Extender-Betrieb!) über 130 km/h wurde bestätigt: Der Range-Extender koppelt sich dann fest über das Planetengetriebe an die Räder, was auch sehr sinnvoll ist.
Weitere Innovationen in der Batterietechnik, insbesondere für höhere Kapazitäten, hält Herr Arnold nicht mehr für möglich (wenn ich an Lithium-Luft-Batterien mit einer Systemenergiedichte von 1 kWh/kg denke, mag ich nicht ganz daran glauben ). Der Wasserstoff als Energiespeicher ließ dann natürlich nicht lange auf sich warten, trotz den von mir angeführten 70% bei der Elektrolyse und 60% Wirkungsgrad der Brennstoffzelle, die höchstens ca. 40% der mühsam regenerativ erzeugten Energie am Rad ankommen lassen. Für die Speicherung von Wind- oder Solarstrom denke ich zuversichtlich an zukünftige Entwicklungen wie den stationären Redox-Flow-Energiespeicher mit über 80% Wirkungsgrad – und: Strom rein, Strom raus!
Den Hydrogen4-SUV durfte ich dann aber trotz aller Kritik an der Wasserstoffwirtschaft dennoch fahren, ein Ingenieur aus dem Hydrogen4-Team ließ mich nach dem Vortrag noch eine Runde damit drehen – die Brennstoffzelle sieht er in Zukunft als Ersatz für den Verbrenner-Range-Extender in einem E-REV an. Für diese Anwendung lasse ich das mir auch gefallen.
12 Uhr: Mit dem Mittagessen und netten Gesprächen mit dem Opel-Team klingt der gelungene Tag aus und ich mache mich wieder auf den Heimweg – zurück auf den Boden der mittlerweile schon 100 Jahre alten Tatsachen – mit einem direkt ans Rad gekoppelten Verbrennermotor.





@Dieter Haffner:
wie schon geschrieben, ist die Topausstattung beim Ampera der Antrieb. Was hat ein A4 trotz allen Schnick-Schnacks (äh, Topausstattung) dem entgegenzusetzen?
Ich halte einen Preisvergleich mit Fahrzeugen herkömmlicher Technik, der den Antrieb ausklammert, nicht für fair.
Hast Du bereits einen Ampera gefahren? Der Unterschied zu den veralteten Antrieben in A4s und Anderen ist so groß, dass ich (vorerst) gerne auf einige Ausstattung verzichten kann. Mein Resümee nach der Probefahrt ist, dass man im Gegenteil auf nicht viel Wichtiges verzichten muss, um in den Genuss eines Elektro-Antriebes zu kommen!
Für mich am schmerzlichsten wird wohl der Verzicht auf AGR-Sitze sein, obwohl die Ampera-Sitze nicht schlecht sind. Mal sehen, wie’s auf Langstrecken aussieht …
Und wie auch schon geschrieben, kosten Batterien in der Größe, wie sie im Ampera verbaut sind, derzeit leider noch über 10.000 € (800 – 1.000 € pro kWh). Für dieses Geld würde man natürlich viele schicke Sachen bekommen.
Die Frage, die nur jeder selbst beantworten kann, ist, was einem wichtiger ist!
@Dieter Haffner:
Naja, also der Ampera lässt sich schon nicht all zu schlecht ausstatten ( lt. Niederländischer Preisliste ):
- Ledersitze
- Automatik
- Mp3 Radio mit AUX und USB anschluss
- Bluetooth Freisprecheinrichtung
- Parktronik (pipser) mit Rückfahrkammera
- open\start ( schlüssel ohne zündscholoss )
- Digigal Radio
- Boselautsprecher, 60 GB Festplatte, Navi,
- Sport und normal Modos
- und natürlich so kleinichkeiten wie el. Parkbremse, el Fensterheber vonr+ hinten, Lendenwirbelstütze, 17 zoll alus,2 7 Zoll tft montiore ( 1ner davon mit toutchscreen u.s.w.
@Lenne:
Vielen Dank für den Tipp.
…Ich sag ja: man sucht nach jedem “Strohhalm”…
Von Opel bekommt man ja kaum Infos, nicht mal als ePionier…
Ok, -mal ein Werbefilm vorab, aber ich warte auf detaillierte INFOS…!
Die Fahrberichte langweilen mich, sorry, -aber sie sehen sehr nach Selbstbeweihräucherung aus…
@Jürgen:
Bei welchem Hersteller gibt’s denn vor dem Verkaufsstart detaillierte Infos?
Sehr aufschlussreich und informativ war für mich die Bedienungsanleitung (englisch) des Chevrolet Volt:
http://www.chevrolet.com/assets/pdf/owners/manuals/2011/2011_chevrolet_volt_owners.pdf
Das und weitere Infos findet man auf der Chevrolet Seite (englisch):
http://www.chevrolet.com/volt/
Nach den Aussagen der Opel-Mitarbeiter vor der Probefahrt wird sich der Ampera in der Ausstattung anfangs noch nicht groß vom Volt unterscheiden. Deshalb denke ich, dass die meisten Infos über den Volt auch auf den Ampera zutreffen.
Sorry für die Links. Habe die unten aufgeführten HTML-Tags falsch benutzt.
Gewiss, wenn man bedenkt was zur IAA (Sep. in Ffm) alles aufgefahren wird (neuer 1er, neue B-Klasse,…) und letztlich auch hier derzeit noch nix offizielles vorhanden ist.
@Jürgen
Hää, wieso Selbstbeweihräucherung? Der Fahrbericht ist von mir (Privatmensch) verfasst, der zum ersten Mal in diesem Auto platzgenommen hat, zumal mein originaler vierteiliger Videobericht ungeschönt und ungeschnitten ist.
Er schreibt von einer Mehrzahl, “Fahrberichte” (!).
Von daher meint er wohl die aus div. Autogazetten, wie üblich wohlwollend + kurz dahergeschrieben, was halt kurze Probefahrt und beigefügte Pressemappe hergeben…
@nie-mehr-benzin.de:
sorry, ich habe da “quer-gelesen/geschrieben”…
DEN privaten Fahrbericht -besonders in “XXL-Version” habe ich hier schon lobend erwähnt…!!
Was mich zum gähnen langweilt, ist ein Bericht wie:
“Bergtrikot in Reichweite” ->von OPEL< .
Naja, was soll Opel denn schreiben ? Der Ampera, die lahme schnecke kommt nicht den Berg hoch… währ wohl wenig Werbewirksam. Die Entwickler schildern hier doch nur Ihre Persönlichen erfahrungen mit dem Ampera. Wenn andere Autohersteller überhaupt einen Blog über ein Auto schreiben (würden), würden die es bestimmt nicht anderst machen. Wie didi schon geschrieben hatt gibt Opel überhaupt im gegensatz zu anderen Herstellern überhaupt Infos zu einem Auto heraus das ja früherstens in einen halben Jahr auf den Markt kommt.
@Jürgen ich nehm alles zurück
@Opel: Ich vergaß hier noch zu erwähnen, welche Verbesserungsvorschläge unterm Strich übrig blieben, diese will ich hier gerne noch bringen:
- Bei Fahrhebelstellung “N” stimmt die Energieflussanzeige nicht, das Auto zeigt (ohne Tritt auf die Bremse) einen Energiefluss zum Motor an. Dabei muss es das selbe anzeigen wie im Stillstand, nämlich nichts.
- Es wäre gut, wenn man eine visuelle Kontrolle hätte, sobald die mechanische Bremse (Bremsscheibe) ab einem gewissen Bremsdruck anzieht, um so im normalen Fahrbetrieb möglichst immer rekuperativ zu bremsen und keine Energie in Bremsscheiben zu verheizen. Vielleicht wäre das durch die Eco-Anzeige im Tachodisplay möglich, dessen Ball ja beim Bremsen nach unten wandert. Mein Vorschlag: Der Eco-Ball färbt sich rot ein (normalerweise gelb), sobald die mechanische Bremse anzieht!
- Es gibt leider keine Momentanverbrauchsanzeige in “kWh/100 km” im Tachodisplay analog einer Verbrauchsanzeige in l/100 km. Diese müsste positive oder negative Werte anzeigen. Alternativ wäre auch eine Leistungsanzeige in “kW” denkbar.
Jauh, diese Energieinformationen allein würden mich auch schon ziemlich reizen hier aktiv mit so einem Gefährt “tätig” zu werden !
Aber, @nie-mehr-…, bist du dir mit der Anmerkung zu “N” sicher, evtl. ist hier doch noch ein (geheimer ;o) Kraftfluß/Verbindung aufrecht und nicht das “gewohnte N” ?!?
@nie-mehr-benzin.de: der 2. Punkt (mit den Bremsen). Genau das habe ich mir auch gedacht. Das würde ich zu 100% unterschreiben!
Ich denke, man lernt recht schnell, wie früh und stark man bremsen muss/darf, um möglichst wenig Energie in den mechanischen Bremsen in nutzlose Wärme umzuwandeln.
Eine Anzeige ist zwingend notwendig, da man (für mich überraschend) keinerlei Übergang zwischen Rekuperation und mechanischer Bremse spürt.
Übrigens: man kann auch jederzeit während der Fahrt von „D“ auf „L“ wechseln (z. B. vor einer Ortseinfahrt). Dann bremst der Ampera schon ohne Fußbremse recht stark (ähnlich, wie vom 5. in den 3. oder 2. Gang zurückschalten).
@Joachim
Ja, das mit dem “L” habe ich auch getestet, funktioniert recht gut. Das Gegenteil, “N”, ebenfalls – das ist der für Elektroauto-Freaks obligatorische Segelmodus. Es ist also sonst alles da.
Wo sind eigentlich die übrigen ePioniere und mal ein Bericht für hier oder wo sonst ?!?
@didi:
…ePionier zu sein -wie ich-, bedeutet nicht automatisch Ahnung zu haben, oder über etwas berichten zu können
naja, es ging mir ja gerade auch um die “laienhafte”-erFAHRUNG mit diesem neuen Antriebskonzept und welche erste Eindrücke man dazu evtl. zu Feder/Forum bringen könnte..
@ “Opel” und andere:
Frage zum Thema -”lautloses Fahren”:
Wird der Ampera mit einem künstlichen “verkehrssicheren Sound” versehen?
Hat er doch ! Bis 30 km/h, soweit in Fahrberichten wurde das hier+da mal erwähnt…
Jürgen und didi: dann wäre der so leise, dass man’s innen nicht hört. Habe davon bei der Probefahrt jedenfalls nichts mitbekommen.
Im Gegenteil: laut unserem Begleiter hatten sich Bauarbeiter (innerhalb des Opel-Testzentrums) beschwert, sie wären von den Amperas bei den Testfahrten vom Vortag „überrascht“ worden. Wir sollten extra rücksichtsvoll fahren!
Was es wohl gibt, ist eine dezente „Hupe“, die zusammen mit der Lichthupe ertönt. Habe ich aber leider nicht getestet.
Ich halte einen (bis 30 km/h ständig aktiven) „verkehrssicheren Sound“ für pervers. Man will ja den Verkehrslärm reduzieren!
Und das Problem, dass Leute (jeden Alters!) auf die Straße treten, ohne sich umzusehen, habe ich häufig, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin. Konsequenterweise müssten dann auch alle Fahrräder mit „verkehrssicheren Sound“ ausgestattet werden.
Und was macht man dann mit Fußgängern, die ohne sich umzusehen auf die Straße treten und auch den „verkehrssicheren Sound“ nicht hören, weil sie gerade Musik hören?
Ein Kollege hat den Versuch, auf diese Weise Statdbahnschienen zu überqueren, nicht überlebt!
hhmm, evtl. hab ich’s auch mit der “akustischen Lichthupe” verwechselt, bzw. der diskussion um solche erfordernissen/Pflichtenauflagen..
Haha ! Hier haben wir ja einen weiteren ePionier, G. Oettinger:
media.gm.com/content/media/de/de/news.detail.brand_opel.html/content/Pages/news/de/de/2011/OPEL/06_11_EU-Kommissar-Guenther-Oettinger-testet-Elektroauto-Opel-Ampera
English-for-runaways..;o)